Worum kann es gehen?

Hundetraining kann ganz unterschiedliche Gründe haben. Es kann um Herausforderungen im Alltag gehen, aber genauso darum, sich mit seinem Hund zu beschäftigen, gemeinsam etwas zu lernen oder mehr über sein Ausdrucksverhalten zu erfahren.

Auch vor dem Einzug des ersten Hundes oder eines Welpen kann es hilfreich sein, sich damit zu beschäftigen, was auf dich zukommen könnte und worauf du achten solltest.

Bei mir ist Hundetraining nicht an ein festes Kursprogramm gebunden. Was für das gemeinsame Leben wichtig und hilfreich ist, kann von Anfang an und in jedem Alter Thema im Training sein. Genauso können jederzeit neue Dinge dazukommen. Die Inhalte des Trainings richten sich weniger nach Alter, Kursstufe oder Lehrplan, sondern danach, was Hund und Mensch für ihr gemeinsames Leben brauchen oder miteinander lernen möchten.

Zwei Mensch-Hund-Teams im Wohngebiet

Erstgespräch / Kennenlerngespräch

Das Erstgespräch ist die Grundlage für (fast) jede weitere Zusammenarbeit – egal ob Einzeltraining, Gruppentraining oder Social Walks. Es dient der Bestandsaufnahme, dem Kennenlernen und der gemeinsamen Zielsetzung. Eine Ausnahme bildet lediglich die Prüfung zum Sachkundenachweis.

Inhalte des Erstgesprächs

Hund zwischen Pylonen

Einzeltraining

Im Einzeltraining geht es gezielt um dich, deinen Hund und deine Anliegen. Deine Vorstellungen und Erwartungen werden ernst genommen und sind Ausgangspunkt für das Training. Wie ich dabei vorgehe, hängt von deinem Hund, deinen Erwartungen und der jeweiligen Situation ab. Erfahrungen und bewährte Vorgehensweisen können dabei eine gute Grundlage sein – trotzdem bleibt immer Raum, etwas anzupassen, auszuprobieren oder auch einen neuen Weg zu finden.

Gruppentraining / Social Walks

Gruppentraining und Social Walks finden erst statt, nachdem ich dich und deinen Hund kennengelernt habe. So kann ich besser einschätzen, welche Konstellationen sinnvoll sind.

Die Gruppen bleiben bewusst klein – mit maximal vier Mensch-Hund-Teams. So bleibt genügend Raum für jedes Team, um Erfahrungen mit anderen Hunden zu sammeln und bereits Erarbeitetes im Alltag anzuwenden.

Prüfung – Niedersächsischer Sachkundenachweis (NHundG) („Hundeführerschein“)

Als anerkannter Sachkundeprüfer kannst du die theoretische und praktische Prüfung zum Niedersächsischen Sachkundenachweis nach § 3 NHundG sowie den D.O.Q.-Test 2.0 bei mir ablegen. Wenn du dir unsicher bist, ob du für die Prüfung schon ausreichend vorbereitet bist, können wir uns das vorher gerne gemeinsam anschauen.

Mehr zum Sachkundenachweis

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